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Capture.JPGDen Gerichten gehen die Gutachter aus: problematisch sei die Situation im Maßnahmenvollzug. Also bei Menschen, die wegen einer psychischen Erkrankung nicht in Haft kommen, sondern in eine Anstalt eingewiesen werden. Für diese müsse jährlich ein Gutachten erstellt werden, ob sie geheilt sind und entlassen werden können. Hier käme es aus Kostengründen oft zu Fließbandgutachten mit einer Untersuchungsdauer von teilweise nur zehn Minuten: „Wie soll ein Gutachter in nur zehn Minuten beurteilen, ob jemand jetzt ungefährlich ist. Dieses Risiko nimmt kein Gutachter auf sich, weshalb in diesen Fällen das Gutachten automatisch gegen eine Entlassung ist.“, so Matthias Rant, Präsident des Sachverständigenverbandes. (Die Presse, 5.10.2016)

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