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Eine 15-Jährige soll wochenlang jeden Abend an ihr Bett in der Jugendpsychiatrie in der Hinterbrühl (Bezirk Mödling) angegurtet worden sein. Im Zuge einer Auseinandersetzung soll ihr ein Arzt auf den Kopf gestiegen sein. (ORF)

Hier die ganze Geschichte.

Dazu langte folgende Stellungnahme des zuständigen Landesklinikum Baden-Mödling ein:

Die KJPP Hinterbrühl hat nunmehr ein Jahr lang eine Jugendliche mit einem komplexen Krankheitsbild betreut.

In dieser Zeit kam es schrittweise zu einer Besserung des Zustandsbildes. Es ist nun gelungen – in der Kooperation der KJPP und der Jugendwohlfahrtseinrichtung  – eine Behandlungsmöglichkeit zu entwickeln welche optimale Bedingungen zur Rehabilitation dieses jungen Menschen schafft. Alle verantwortlichen Behörden haben dieses Projekt in guter Kooperation und mit hohem Engagement betrieben.  

Mit der Schaffung eines individualen Betreuungsbereiches, ist der nächste Schritt zur Verbesserung der Versorgungssituation getan.

Dies erfolgt in der weiteren intensivierten Zusammenarbeit mit dem Heim und der Abteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie verbunden mit entsprechender Personalanpassung.

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