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gegen die Nichteinbindung der Betroffenen und deren Vertretungen

bei der Erstellung des Entwurfs zur Reform des Maßnahmenvollzugs

Die von der Republik Österreich unterzeichnete UN-Behindertenrechtskonvention definiert klar:

Art 4 Abs 3 UN-BRK

„Bei der Ausarbeitung und Umsetzung von Rechtsvorschriften und politischen Konzepten zur Durchführung dieses Übereinkommens und bei anderen Entscheidungsprozessen in Fragen, die Menschen mit Behinderungen betreffen, führen die Vertragsstaaten mit den Menschen mit Behinderungen, einschließlich Kindern mit Behinderungen, über die sie vertretenden Organisationen enge Konsultationen und beziehen sie aktiv ein.“

Stattdessen wird über, statt mit den Betroffenen, gesprochen und entschieden.

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